Autor: max

PlayTrends – Emobility verändert Retail der nächsten Jahre

Wenn aus E-Mobility Smart-Mobility und Smart-Shopping wird Am Wochenende ging es durch die internationale Presse: Paris wird autofrei! Der gesamte Innenstadtbereich. Und das bis 2024 zum Start der Olympischen Spiele. Unter anderem autonome Elektrofahrzeuge sollen im Innenstadtbereich den Individualverkehr regeln. Paris, ohnehin in seiner Struktur nie für Autos gebaut, geht damit noch einen Schritt weiter als derzeit schon Kopenhagen. Sogar der “berüchtigte” Pariser Autobahnring soll in Teilen begrünt und zu einem Erholungsring umgebaut werden. Dahinter liegende Außenbezirke werden in neuer Form in die Stadtplanung integriert. Das sind große Vorhaben, die hier aber nur einen kleinen Ausblick geben auf das was uns alle in den nächsten Jahren erwartet. Auch in Berlin, Hannover, Köln, Frankfurt, Hamburg, München, Mannheim … kreuz und Quer durch alle Städte. E-Mobility – der langsame Abschied vom Auto wie wir es kannten. Gleichzeitig ein großer Schritt in Richtung neuer urbaner und soziokultureller Strukturen. Und: auch ein Umbruch in unserem alltäglichen Handel. Neue Infrastrukturen und Verkehrsströme durch neue Mobilitätskonzepte Viele Menschen werden mit Ihrem E-Auto abends nach Hause kommen und es an die Ladestation …

Die Rückkehr der Doppelrahmstufe // 28. März 2017 Berlin

Corporate Publishing & Content Communication Event. Ein Vortrag gemeinsam mit der Axel Springer SE auf einer Veranstaltung von ProjectNetworks // am 28. März 2017 in Berlin im Riu Plaza Hotel in Berlin Die Rückkehr der Doppelrahmstufe – Herausforderungen und Chancen disruptiver Innovationen für die Markenkommunikation. Wer hat eigentlich gesagt, dass die Digitalisierung der Kommunikation mit Google & Co längst abgeschlossen ist. Die Welt ändert sich täglich. Vor allem im Lebensmittelhandel. Der steht kurz vor dem Durchbruch des Online-Handels. Aber wirklich: absolut nicht so, wie heute darüber geredet wird. Es wird ganz anders kommen. Lebensmittel automatisiert einkaufen und damit den eigenen Alltag entlasten. Immer wieder ist in diesem Zusammenhang vom intelligenten Kühlschrank die Rede. Allerdings befinden sich nur rund 30% der alltäglichen Produkte tatsächlich im Kühlschrank. Die meisten Produkte finden sich stattdessen in Vorratsschränken, Speisekammern oder sogar im Keller. Produkte die viele Menschen automatisiert nachkaufen möchten sind zum Beispiel Kekse, Mehl, Pasta, Milch, Konserven, Shampoo, Reinigungsmittel und ähnliches. Also vor allem schwere oder Basis-Produkte. Man möchte sie einfach im Haus haben. Da alle diese Produkte an …

Menschen & Märkte // 5. April 2017 Köln

Das Branchenevent Menschen & Märkte im Rahmen der Verleihung des „Supermarkt des Jahres“ // Eine Veranstaltung von Burda und LebensmittelPraxis am 5. April im Kameha Grand Bonn Tradecycles – die Zukunft des Lebensmittelhandels aus Verbrauchersicht. Was Konsumenten wirklich wollen und warum disruptive Innovationen dazu notwendig sind. Ein Blick nach 2030. Was erwarten Konsumenten vom Lebensmittelhandel? Wollen sie zum Beispiel wirklich “einkaufen”? Ist Einkaufen “als Erlebnis” wirklich das Ziel? Oder ist das nur eine Annahme auf Basis von Gewohntem? Vielleicht wollen Sie ja einfach Produkte im Haus haben – das wäre eine ganz andere Voraussetzung. Auch die Frage nach On- oder Offline werden wir uns nicht mehr stellen. Zukünftige Technologien und neue gesellschaftliche Strukturen werden das zusammenführen. Allerdings werden sich Geschäftsmodelle komplett verschieben und weit über den heutigen Multichannel herausgehen. Das digitale Zeitalter stellt alles auf den Kopf. Geschäftsprozesse, den Alltag, Prozesse des Kapitals und die Entwicklung ganzer Regionen – morgen noch mehr als heute. Am Beispiel des Lebensmittelhandels zeigt Max Thinius auf, wo sich in diesem Markt disruptive Innovationen entwickeln und neue Handelsformen für Verbraucher …

NextGenerationFood 2017 // zum fünften Mal // 16./17. Oktober Berlin

NextGenerationFood 2017 – das “next-big-thing” der Food-Branche. Mehr als ein Klassentreffen – PlayInnovation ist Mitbegründer dieses erfolgreichen Formates und moderiert die Veranstaltung – Gemeinsam mit bevh und FORUM Lebensmittel sowie dem berühmten eFoodBlog // Am 16./17. Oktober in Berlin NGF2017 – Zum fünften Mal Klassentreffen der Food-Branche in Berlin. Klassentreffen? Eher muss man inzwischen sagen, es ist eine Übersicht über die “next-big-things” im Food-Segment. Denn so nah war die Zukunft noch nie. Instore-Farming, Roof-Top-Farming, Insekten-Burger, aber auch neue Erkenntnisse über Zielgruppen die komplett anders reagieren als bisher vermutet. Integrative Kommunikationstechnologien in Kochgeräten, die Rezepte vorschlagen und automatisiert bestellen. Neue Logistik-Lösungen bis in die Kühlschränke und Vorratsschränke der Konsumenten und das alles im größten Markt der Welt. Die Zukunft ist heute! Und all diese Neuerungen sind nicht in der Zukunft “irgendwann mal vielleicht” möglich, sondern sie funktionieren “heute” – ja: heute!!! Die Entwicklung ist hier so weit, dass alle diese Projekte laufen. Jetzt. Entweder schon perfekt und werden gerade skaliert oder sie sind wenigstens so seriennah, dass sie in ersten Serientests sind. Ja richtig, hier kommt etwas in …

NextGenerationFood 2016 – von PlayInnovation

„The next big thing!“, gibt es das? Ja klar, das kann man entwickeln. Man kann aber auch dabei zusehen, wie es sich entwickelt. Zum Beispiel auf der Next Generation Food 2016. Da geht es dieses Jahr so intensiv wie nie zuvor um disruptive Innovationen und Entwicklungen in der Food-Branche. Warum? Weil die Digitalisierung der Gesellschaft alles ändert. Und weil Food Alltag ist. Und weil die Art wie und wo wir essen, wie wir es bekommen und uns oder andere darüber informieren unseren Alltag verändern wird. Weil neue Geschäftsmodelle ganze Herstellungs- und Handelsstrukturen verschieben – und weil es einfach unglaublich spannend und abwechslungsreich ist. Und weil das so ist, werfen Sie bitte auch einen Blick auf die neue Webseite der NextGenerationFood … und natürlich auf die neuen Inhalte und Top-Themen: online und am besten im Oktober auch live auf der Bühne. Also eigentlich ist es eine „NextBIGGenerationFood“ – aber da sind wir ganz konventionell und haben den Namen belassen. Wie jedes Jahr gilt daher auch 2016: die innovativen Ideen und Themen können Sie direkt von der Bühne aus mitnehmen und sich bei …

Max Thinius

“Innovationen müssen menschlich sein – und Menschen innovativ!”   Max Thinius ist einer von Europas führenden Futurologen & Chairman PlayInnovation sowie kreativer Kopf, Unterhalter, Umsetzer und erforscht seit Jahren wie die digitale Transformation unsere Gesellschaft und die Art wie wir leben, arbeiten und Geschäfte miteinander machen, verändert. Dabei interessiert ihn die Entwicklung in den Unternehmen genauso wie die Entwicklung in der Gesellschaft, in Regionen, Kommunen oder im privaten Umfeld. Warum? Weil nur wenn die Gesellschaft um uns herum sich positiv entwickelt, auch das Unternehmen in dieser Gesellschaft beständig an Wert gewinnen kann. Max entwickelt Innovationen und forscht an der Art wie disruptive Innovationen sich gezielt im Rahmen von digitalen Strukturen entwickeln und verbreiten können. Kleine und Große. Sein Ansatz ist disruptiv, aber menschlich, oft ungewöhnlich. Er vergleicht das oft mit einem “Bäcker der einen Blumenladen aufmacht” – er geht viel spielerischer an das Thema heran und schafft vollkommen neue Eindrücke und findet Lösungen die es eigentlich gar nicht geben kann. Aber zum Glück weiß er das ja nicht. Und das Team mit dem er oft …

Oliver Grage

Ist seit 20 Jahren Denker, Macher, Stratege, kreativer Querdenker und Innovator. Seine Leidenschaft ist es Geschäfts- und Markenmodelle weiter zu denken, aber auch neue Ideen für Produkte, Produktkategorien, Service, Content, Design und Kommunikation zu entwickeln. Dabei ist sein Motto: „Stay hungry“. Wer nur offen ist, hungrig neue Wege zu gehen, kann auch „out of the box“ denken. Sein Anspruch ist aber auch dabei „keine Luftschlösser zu bauen“, sondern konkreten Mehrwert zu generieren, um Menschen für Marken zu begeistern. Im Laufe seines beruflichen Werdegangs hat er für über 70 Marken (aus dem B2B und B2C-Bereich) gearbeitet und vielfältigste Branchen, Unternehmenskulturen und Vertriebsstrukturen kennengelernt. Kunden waren dabei Starts Up’s, Familienunternehmen, Konzerne oder Institutionen. Ein Auszug seiner Referenzen sind ABB, Axel Springer, BASF Coatings, Butlers, Chanel, Coca-Cola, Coppenrath Verlag, Deloitte, eBay, Esprit, Granata Pet, Hamburg Messe, Heineken, H. J. Heinz, ING DiBa, Native Instruments, Nintendo of Europe, Sparkassenfinanzportal, TK Techniker Krankenkasse, Volvo oder Volkswagen Zubehör. Aktuell arbeitet Olli u.a. für GN ReSound, einem führenden Hörgerätehersteller, der das erste „Made for iPhone“-Hörsystem entwickelt hat. Olli’s Arbeiten wurden mehrfach (national …

Innovationen für die digitale Revolution

Das digitale Zeitalter stellt alles auf den Kopf. Geschäftsprozesse, den Alltag, Prozesse des Kapitals und der Entwicklung ganzer Regionen. Hier braucht es disruptive Innovationen um Schritt halten und zukünftig innovativ mit dabei zu sein. Im Spiel ist alles möglich. Genau diese Unendlichkeit der Möglichkeiten ist es, die Unternehmen heute brauchen. Betrachtet man die Börsenwerte der Top10 Unternehmen die mit disruptiven Geschäftsmodellen unterwegs sind und hält die Top10 Unternehmen des DAX gegeneinander, sieht man sehr schnell den Unterschied: die Top10 Unternehmen mit disruptiven Geschäftsmodellen sind fast 10 Mal so viel wert. PlayInnovation bietet ihnen die Entwicklung und Einführung disruptiver Innovationen für alle Prozesse des unternehmerischen, wirtschaftlichen, privaten und kommunalen Alltags.     welcome@play-innovation.com // +49 30 6130 90 41

PlayAngebot

Geschäftsmodelle “Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden” – wir entwickeln im Hinblick auf die technologischen Möglichkeiten und kulturell neuen Lebensstrukturen Modelle die bereits heute, vor allem aber in Zukunft Märkte entwickeln oder neue Märkte erschließen.   Produkte The next big thing. Ja, das gibt es. Das kann man entwickeln. Wir können Produkte konzeptionieren, in die Umsetzung und in den Markt bringen. Dabei kann es natürlich sein, dass diese Produkte nicht eine direkte Weiterentwicklung bestehender Produkte Ihres Unternehmens sind. Sind sie sogar sehr oft nicht. Immer aber nutzen wir die Kompetenzmöglichkeiten Ihres Unternehmens und setzen die darin liegenden Potentiale in optimaler Art und Weise frei.   Regionen Kann man eine Region oder eine Kommune mit disruptiven Innovationen entwickeln? Und wie! Städte sind gegründet worden, weil die Menschen zunehmend die Vernetzung brauchten um Handel zu treiben. Jetzt kann ich, durch die digitale Revolution, diese ganze Vernetzung aber zunehmend an jedem Ort der Erde nutzen ohne direkt mitten darin zu stehen. Das bietet neue Möglichkeiten für Kommunen, Städte, Dörfer, Regionen. Aber was passiert mit altbekannten Zentren, …

PlayWork – unsere Prozesse

Die Entwicklung disruptiver Innovationen, und das auch noch spielerisch, ist ein Prozess zu dem es ein außergewöhnliches Team und Miteinander an Menschen braucht, das ist klar. Es braucht aber mindestens auch einen klaren und gut strukturierten Prozess. Die spielerisch erarbeiteten Innovationen müssen ja später die harten Anforderungen alltäglicher Begegnungen mit Menschen, Kunden, Verbrauchern – und der Buchhaltung Stand halten.   Erstens – PlayDefinition Wo liegt genau die Aufgabe? Viele Strukturen haben eine Vorstellung davon was sie brauchen oder haben wollen. Trotzdem: in einem ersten Schritt klären wir ob diese Vorstellung in die richtige Richtung führt und ob sie mit den Zielen die dahinter liegen konform geht. Ein Beispiel: von einem Lebensmittelhändler bekamen wir den Auftrag eine innovative Online-Plattform zu entwickeln, da das alle machen. Im Gespräch kam allerdings heraus, dass zwar die Lieferung nach Hause ein wesentlicher und wichtiger Punkt für den Händler war, die Online-Plattform allerdings nur zweitrangig wichtig. Hier stellte sich ein Blog und verschiedene Videos, quasi als Online-Magazin als viel relevanter heraus. Die später gefasste Aufgabe lautete daher auch: “Wie können wir …